Knobelaufgabe Startprobleme (überwiegend bei Zwischenstopp/Tankstopp)

  • Hi wertes T-Forum-Team!


    ich habe ein Problem mit der Triumph Sprint ST 1050 Bj. 2009 mit 60tkm: Sie will nicht mehr zuverlässig starten. Das Problem äußert sich folgendermaßen beim Starten:


    Das Problem:


    1. Schlüssel rein, Zündung an.

    2. Warten bis die Uhren gedreht haben und die Benzinpumpe nicht mehr surrt.

    3. Ständer hoch, Kupplung ziehen, Startknopf drücken.

    --> Der Bordcomputer resettet sich im selben Augenblick. :!:


    Wann das Problem auftritt:


    Das Ganze kann ich ca. 2-3 Mal wiederholen, danach ist die Batterie unter 9V und der BC geht gar nicht mehr an. Dieses Problem tritt aber nur manchmal auf, in der Regel nur bei einem Zwischenstopp z.B. an der Tankstelle. Bisher ist es nur einmal im Kaltstart passiert.


    Beim Stopp an der Tanke habe ich das Moped dank Alarmanlage, die dann nicht mehr entsperrt werden konnte, gar nicht mehr starten können - auch nicht via ADAC-Starthilfe... . Also Abschleppen lassen und ab zum T-Service in der Nähe (Mörstadt):


    Was bisher getan wurde:


    Dort wurde die Alarmanlage dauerhaft deaktiviert, der Regler gewechselt und auch die Batterie, weil die tiefenentladen war. Die Batterie ist wenige Tausend-Kilometer zuvor schon gewechselt worden, war also mehr Opfer als Ursache.

    Danach bin ich problemlos 300 km mit Tankstopp nach Hause gefahren. Eine Woche später trat das Problem wieder auf, diesmal im Kaltstart. Ich ließ es so und nahm den ÖPNV. Als ich mich zwei Wochen später drum kümmern wollte: Die neue Batterie war tiefenentladen, 7V Spannung. Mist.


    Trotzdem: Wieder aufgeladen und siehe da, sie springt an! Wieder konnte ich drei Kurzstrecken fahren. Beim 4. Stopp der dritten Strecke trat das Problem wieder auf... .:rolleyes:. Also Moped am Bahnhof stehen lassen, ich klemmte aber noch die Batterie ab und fuhr frustriert mit dem ÖPNV nach Hause. Am Folgetag wollte ich die Batterie ausbauen und laden. Aus Hoffnung vorher nochmal die Batterie angeklemmt und probiert zu starten und siehe da: Es läuft als wäre nichts gewesen! Ab nach Hause und soweit so gut.


    Was die Fehlerursache sein könnte:


    Nach dem Lesen div. Threads div. Foren könnte es an den folgenden Dingen liegen:

    1. Batterie (wurde gewechselt, ausgeschlossen)
    2. Regler (wurde gewechselt, ausgeschlossen)
    3. LiMa (wurde in der Werkstatt wsl. gemessen, von mir in Augenschein genommen, sieht aus wie neu)
    4. Anlasser (aber warum saugt es mir dann auch die Batterie leer, wenn das Anlasserrelais diesen nicht schaltet - und warum geht es sporadisch?)
    5. Anlasserfreilauf (weiß nicht genau, wie das zu meinem Fehlerbild passen soll, bei mir dreht sich dann gar nix und nicht etwa nur ein bisschen, zudem hat mein Modell ja den verstärkten Freilauf)
    6. Schlechte Verbindung eines Steckers (tja... . wo soll man da anfangen?)?(

    Bitte. Einfach nur bitte. Und viel danke.

  • Moin Demolux,


    Ich vermute du hast da ein Stromfresser der dir die Batterie leer saugt und das zügig bzw die Batterie wird nicht richtig geladen....ja ich weiß der Regler ist neu aber auch neue Teile können mal ein defekt haben. Ich würde mir einfach mal ein Multimeter nehmen und an der Batterie gucken wie es aussieht mit Spannung im Leerlauf und im Stand.


    Gruß Holger

  • Masse:
    alle (Batterie)-Verbindungen zum Rahmen checken.

    Warmbetrieb:

    Kabelbruch -Geht/ geht nicht induziert durch thermisch bedingte Ausdehnungen
    Stecker/ deren Kontakte

    Sicherungen/ deren Kontakte

    Kabel Start-Button -> Anlasser testweise überbrücken/ Alternativkabel verlegen?

    Bruch in Höhe Lenkkopf/ Motornähe?

  • Als erstes mal- was bedeutet Kurzstrecken?

    Hab meine bei defektem Ladekreis mal 70km gefahren und dann eine geraucht! Danach ging kein starten mehr!


    Multimeter auf die Batterie halten bekommst du hin?


    Das wäre der Anfang!


    Wenn du beispielsweise mit weniger 13,6 Volt lädst, reicht es nicht um die Batterie zu füllen! Dann saugt die Maschine im Betrieb trotzdem den Akku leer!

    Da kann der Ladekreis schuld sein (die drei Beteiligten schliesst du ja schon aus?) , oder lose Kabelverbindungen!

    Batterieanschlüsse als erstes, Stecker am Tacho auch ganz wichtig ( ist halt mehr als nur Tacho), Massepunkt am Motor, Verbindung Lima/Regler usw.


    Anlasser, Anlasserfreilauf (ganz anderes Fehlerbild), Starterknopf schliesse ick aus, da mit frischem Strom alles gut zu sein scheint!


    Müsste mal nachkramen, aber ick glaube bei 10,9 Volt sagt das Steuergerät NEIN zu jedem Startversuch! Fährt alle Systeme hoch, auch Spritpumpe und beim Druck aufs Knöppchen passiert nix!


    someineersteVermutungsinniert Michael

  • Servus Demolux,


    was ich nicht ganz verstanden habe: "Der BC resettet sich im selben Augenblick"...und dann? Springt sie an oder nicht?

    Gruß / Peter


    Oben fit und unten dicht - so fürcht' ich auch das Alter nicht!

    Einmal editiert, zuletzt von icebeard ()

  • Hi Demolux,

    was für eine Batterie hast Du eingebaut?

    Gel oder Säure?


    Gruß

    Helmuth

    Heutzutage muss man Mitarbeiter motivieren.

    Anbrüllen allein hilft nicht mehr.||

  • Vergiss den elektronischen Zickenkram, wie Reset des BC etc.. Ist eigentlich schon alles in vorstehenden Beiträgen gesagt. Der Grund ist eindeutig die zu geringe Bordspannung. Das kann nur am Regler, Lima, Batterie oder Masseschluss/Verbraucher liegen. Auch wenn hier schon einiges gewechselt wurde, würde ich da nochmal penibel durchmessen/kontrollieren. Eine Lima, die neu aussieht, muss nicht unbedingt funktionieren......Ich würde mit dem Multimeter bei der Batterie anfangen und prüfen, ob und wie sich der Ladestrom ändert, wenn man Gas gibt (s. Beitrag blue-sprint). Dann den Spannungsabfall, wenn Verbraucher, z.B. Anlasser oder Licht betätigt werden. Wenn die Batterie stark nachlässt, hast du entweder den Stromdieb gefunden oder die Batterie ist platt (passiert auch gelegentlich bei neuer Batterie, GEL-Batterien sind da etwas empfindlicher, als Bleiakkus).

  • Habe genau das gleiche Problem an einer Yamaha gehabt.

    D.h. Batterie war vollgeladen und nach einem Tankstopp sprang sie nicht mehr an und der Kilometerzähler wurde zurückgesetzt.

    5 Minuten später startete sie wieder einwandfrei.

    Ursache war die Gelbatterie.

    Ähnliche Probleme hörte ich von Bekannten, auch mit Gelbatterie.


    Gruß Helmuth

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    Anbrüllen allein hilft nicht mehr.||

  • Ich würde mir einfach mal ein Multimeter nehmen und an der Batterie gucken wie es aussieht mit Spannung im Leerlauf und im Stand.

    Multimeter auf die Batterie halten bekommst du hin?

    Das habe ich gemacht, mit folgender Vorgehensweise:


    Ich habe eine AGM-Batterie von Panther, die bis vor zwei Tagen auf 1,2(!) Volt tiefenentladen war… . Dank Labornetzteil konnte ich sie nach kleiner Erstaufladung mit nem „intelligenten Ladegerät“ von Ctek laden. Ich habe sie heute Mittag eingebaut und dabei die Spannungen direkt an den Batteriepolen und den Strom mit einer Stromzange um alle 5 Massekabel an dem Minuspol der Batterie gemessen:

    Vor Einbau:

    12,75V

    Nach Einbau:

    12,68V, mit einem Strom von etwa 0,05A (mit einer Spitze von mehreren 100mA unmittelbar am Anfang).

    Zündung:

    12,08V mit 11A initialem (Start-Up mit Benzinpumpe) und 8,4A Dauerstrom.

    Motorstart:

    Problemloser Start trotz 2-monatiger Standzeit mit einer Stromspitze von ganz grob 100A. Spannung brach kaum ein (war leider zu langsam um den Wert zu nehmen).

    Leerlauf (3min)

    14,38+00,02V Ladespannung an der Batterie mit einem Ladestrom von 1A bis 7A.

    2000rpm (5s)

    14,45V Ladespannung an der Batterie

    Motor aus, Zündung aus (8min)

    Spannung sinkt von 12,93V auf 12,83V mit einem Entladestrom von 0,03 bis 0,1A


    Fazit: Sieht für mich alles aus wie es soll, außer vll. der Ruhestrom von 0,05-0,1A.


    Während dem laufenden Motor habe ich an div. Kabeln und Steckern gewackelt, an den Relais und am Sicherungskasten z.B., wobei sich die Ladespannung ebenso wie der Ladestrom nicht veränderte. Insgesamt habe ich sie dreimal gestartet, dreimal ohne Probleme. Und das mit einer Batterie, die eigentlich schon zweimal gestorben sein sollte (2x tiefenentladen).


    Springt sie an oder nicht?

    Springt an.

    alle (Batterie)-Verbindungen zum Rahmen checken.

    Das habe ich nie ganz verstanden - wo sind denn diese Verbindungen? Und wie checke ich die? Über den ohmschen Widerstand? Also einfach den Widerstand eines jeden Massekabels zum Rahmen checken? Warum gibt es eigentlich so viele (5 Massekabel am Minuspol der Batterie!) und nicht einfach einen und der ganze Rahmen fungiert als Masse, so wie beim Flugzeug?

    was für eine Batterie hast Du eingebaut?

    Ich habe eine AGM Batterie von Panther verbaut, davor (vor dem Werkstattaufenthalt) war allerdings eine Gel-Batterie drin.

    Das kann nur am Regler, Lima, Batterie oder Masseschluss/Verbraucher liegen. Auch wenn hier schon einiges gewechselt wurde, würde ich da nochmal penibel durchmessen/kontrollieren.

    Ich weiß, dass ich die Lima an den drei gelben Kabeln messe, wenn ich den Regler abmontiert habe und den Stecker zugänglich habe. Ich weiß auch, dass ich dann direkt am Regler die Spannung messen kann, das steht beides noch aus, mache ich die nächsten Tage. Wobei ich so mitbekommen habe, dass der Blick auf die Lima die sicherste Prüfung ist, viele waren schon braun/verkohlt aber haben nur sporadisch nicht funktioniert. Nochmal die Frage, wie messe ich die Masseschlüsse und wo sind diese?

    Stecker am Tacho auch ganz wichtig ( ist halt mehr als nur Tacho), Massepunkt am Motor,

    Wo ist der Stecker am Tacho?

    GEL-Batterien sind da etwas empfindlicher, als Bleiakkus

    Soweit ich weiß habe ich seit dem Werkstattaufenthalt mit einer AGM Batterie die unempfindlichste Art von Bleiakku überhaupt - oder?

    Ursache war die Gelbatterie.

    Ähnliche Probleme hörte ich von Bekannten, auch mit Gelbatterie.

    Das würde für mich auch Sinn machen, dass es die Batterie ist. Aber eine AGM ist doch robuster als eine Gel oder Flüssig-Batterie... .


    Ich prüfe morgen nochmal nach, wie sich die Spannung verändert hat, ich lasse die Batterie jetzt eingebaut. Ich könnte einfach versuchshalber eine normale Flüssigbatterie einbauen - oder eine Li-Ion, die wollte ich eh schon immer. Letztere ist dank eingebauter Steuerung ja sehr robust sowie sicher vor Tiefenentladung und Zellenschlüsse oder sowas kennt sie auch nicht.


    Die Elektrik bzw. die Bordnetzspannung der Maschine bricht ja ausschließlich dann zusammen, wenn ich auf das Startknöpchen drücke (insofern das Problem überhaupt auftritt). Lose Stecker oder sowas kann ich dann doch ausschließen(?), ebenso Kabelbrüche. Dagegen spricht einiges für eine Batterie, die entweder in diesem Moment auf Grund des hohen Strombedarfs einen temporären Zellenschluss oder sonstwas hat, oder die zuvor nicht mehr gescheit geladen wurde - wobei ich anmerken muss, dass sich eine schwache Batterie eigentlich immer an einem verspäteten Einschalten der Benzinpumpe bemerkbar gemacht hat. Das war bisher nicht der Fall, wenn der Fehler auftrat.


    Ich werde wohl mit Multimeter und Stromzange rumfahren und bei jedem Start schauen wie es da ausschaut, in der Hoffnung, dass irgendwann der Fehler auftritt und ich ihn messen kann. Vorher messe ich gerne noch alles mögliche andere, wenn mir jemand mitteilt was - und vor allem wo ?(


    Vielen Dank!! :)

  • Das hört sich nach Batterieproblem an, Ladestrom, Ruhestrom etc. ist ja soweit o.k.. Ich würde die im Auge behalten und bei der nächsten Tiefentladung durch eine "08/15"-Bleibatterie ersetzen. Darauf ist auch der Lageregler abgestimmt. Die ganze Experimentiererei mit GEL-Batterien funzt oftmals nicht, weil die Kapazität nicht ausreicht oder der Ladestrom (abgestimmt auf Bleibatterie) zu hoch ist. Das nehmen die schnell übel...

  • Was für ne Detektivarbeit! Respekt!

    Das hört sich nach Batterieproblem an, Ladestrom, Ruhestrom etc. ist ja soweit o.k.. Ich würde die im Auge behalten und bei der nächsten Tiefentladung durch eine "08/15"-Bleibatterie ersetzen. Darauf ist auch der Lageregler abgestimmt. Die ganze Experimentiererei mit GEL-Batterien funzt oftmals nicht, weil die Kapazität nicht ausreicht oder der Ladestrom (abgestimmt auf Bleibatterie) zu hoch ist. Das nehmen die schnell übel...

    Danke. Was ist denn mit einer Li-Ion Batterie bzw. Akku? Hat da jemand Erfahrungen mit? Ich würde die gerne einer reinen Flüssigbatterie vorziehen, weil sie dank integr. Steuerung nicht tiefenentladen werden kann - sollte das Problem nicht an der Batterie liegen, spare ich mir damit die x-malige Anschaffung eines Bleiakkus... .


    Hab übrigens gerade nochmal gemessen:

    12,65V und immernoch ein Ruhestrom von 0,05A bis 0,1A. Ist das nicht etwas viel?

  • Nach meiner Meinung deutlich zuviel. Irgendwo sitzt der Kupferwurm und frisst die Volte weg.

    Gruß / Peter


    Oben fit und unten dicht - so fürcht' ich auch das Alter nicht!

  • Ich hab' ne Li-Ion drin. Einziges Problem ist, sie mag keine Kälte. Bei +4° zieht sie den Anlasser kaum durch. Ein/zwei Minuten Licht einschalten, dann klappt's.

    Gruß / Peter


    Oben fit und unten dicht - so fürcht' ich auch das Alter nicht!


  • Das habe ich nie ganz verstanden - wo sind denn diese Verbindungen? Und wie checke ich die? Über den ohmschen Widerstand?

    Im Prinzip eines gegen das andere messen. Problem bei den Masseverbindungen ist mitunter Lack(!) unter den Kontakten oder schlicht lose Schrauben. Bei KTM eines der gängigsten Probleme

    Die AGM sollten vorm Starten mit Last beaufschlagt werden bevor die volle Kapazität zur Verfügung stellen. -Ganz besonders, wennz kalt ist: Licht erst mal nen Moment brennen lassen!

  • Nach meiner Meinung deutlich zuviel. Irgendwo sitzt der Kupferwurm und frisst die Volte weg.

    Ich messe das morgen mal genauer, mit dem Multimeter direkt und nicht mit der Stromzange. Ich hab btw. einen GPS-Finder drin, der zieht auch etwas.

    Problem bei den Masseverbindungen ist mitunter Lack(!) unter den Kontakten oder schlicht lose Schrauben.

    Gibt es da einen Plan wo diese Masseverbindungen sind? Dann ist das ja doch so wie im Flugzeug, wo die Karosse als Masse(-Leitung) verwendet wird. Heißt ich könnte alle schwarzen Kabel einfach direkt mit der Karosserie verbinden, dort wo die jeweiligen Verbraucher sind, und am Ende eines von der Karosse zum Minuspol der Batterie. Dann kann ich da mal aufräumen.

  • Danke. Was ist denn mit einer Li-Ion Batterie bzw. Akku? Hat da jemand Erfahrungen mit? Ich würde die gerne einer reinen Flüssigbatterie vorziehen, weil sie dank integr. Steuerung nicht tiefenentladen werden kann - sollte das Problem nicht an der Batterie liegen, spare ich mir damit die x-malige Anschaffung eines Bleiakkus... .

    Ich fahre auch eine LiFe-Batterie von Shido (Polo).

    Die Sprint springt gut an und bisher hatte ich keine Probleme.

    Das Tieftemperaturverhalten interessiert mich nicht - als typischer Warmduscher fahre ich unter 15°C nicht mehr.

    Einmal habe ich sie über Winter ohne Nachladen stehen lassen und dann festgestellt, dass irgendwann gar nichts mehr ging (keine Spannung mehr meßbar).

    Ich hatte zuerst den Verdacht dass sie defekt ist, konnte sie aber wieder ganz normal aufladen.

    Sie macht nun seit 1 1/2 Jahren ihren Job ohne Tadel.

    Sie hat wohl wirklich eine funktionierende Abschaltung die vor Tiefentladung schützt.

  • . einen GPS-Finder drin, der zieht auch etwas.


    ...ist das ja doch so wie im Flugzeug...
    Heißt ich könnte alle schwarzen Kabel einfach direkt mit der Karosserie verbinden, dort wo die jeweiligen Verbraucher sind


    Dann kann ich da mal aufräumen.

    GPS-Finder auf Zündung-ein legen oder findest du deinen Bock nachm Parken oft net mehr?:whistle:


    Nach gefühlten 1000 Flugzeug -Erwähnungen: was fliechste denn genau?


    Gemach Mit Aufräumen! Ist ja net wie im Museum (oder doch?) so nach dem Motto, kann das weg oder isses Kunst?

    Es gibt bewegte Teile, die leiten mal, mal nicht, gell? Und außerdem vibriert sich am bike gerne mal was ab.

    Da ist Redundanz gefragt -wie beim Fluchzeusch!:sarcastic_hand: