Beiträge von Greenhorn

    Hallo!

    Ich kann meine quasi brandaktuellen Erfahrungen teilen.

    Ich war im August für vier Tage gen Osten unterwegs. Mecklenburg Vorpommern, Brandenburg, Berlin. Donnerstag Abend die Maschine abgestellt und Freitag Morgen bei Fahrtantritt - Platten!

    Mein Kumpel zieht aus seiner Sattelbank ein Flickset (Standard bei der Ducati Multistrada). Ich war sehr skeptisch, aber immerhin ein Versuch wert.

    Es hat völlig problemlos funktioniert. Fremdkörper entfernt, zwei drei Mal mit der Reibahle durchgestochen, Klebestreifen rein, abrasiert, fertig.

    Luft blieb konstant.

    Trotzdem konnte ich einen Reifenhändler ausfindig machen, der mir noch am selben Tag einen Reifen draufziehen konnte.

    Gleicher Tag, die letzten 15 km bis zur Burg: Mein Kumpel winkt ab und zeigt auf seinen Reifen. Zweiter Platten in 24 h. Immerhin kannten wir das Prozedere. Wir konnten um 17:10 Uhr noch die Ducati-Werkstatt in Berlin erreichen und durften nächsten Morgen kommen. Allerdings waren das 250 km. Trotzdem hielt die Reparatur. Wenn überhaupt muss man wohl etwas Druckverlust erwarten, Ansonsten wird da nichts weiter passieren, Die Wahrscheinlichkeit für einen spontanen Reifenplatzer o.ä. erhöht sich nicht signifikant.

    Der Werkstattmeister bei Ducati meinte nur, dass er die Reparaturstreifen schon häufiger auf der Rennstrecke eingesetzt hat.

    Trotzdem kann ich jeden verstehen, der damit nicht fährt, als wäre nichts gewesen. Auch ich bin die ersten Kilometer geschlichen.

    Ich habe mir zu meinem (neuen) Flickset noch ein Manometer gelegt, denn den Druck einzuschätzen ist doch extrem schwierig. Zumal die CO2 Kartuschen nicht sehr kontrollierbar sind. Wir hatten Glück und konnten jedes Mal mit einer soliden Fahrradpumpe prüfen.

    Ich will nie wieder einen Platten, führe mich aber mit dem Set wesentlich unabhängiger. Kein ADAC oder Hänger bei so einer Lappalie reicht mir schon aus. Hier noch ein paar Bilder zur Show:




    Moin Joachim,


    Die Buchse hat ein eingebautes Voltmeter um die Spannung der Batterie anzuzeigen (vielleicht mehr Spielkram als alles andere, aber ich fand es trotzdem nett / hatte ich vergessen zu schreiben). Das wäre bei Dauerplus eher problematisch würde ich meinen !?


    Viele Grüße!


    Philipp

    Moin zusammen,


    kurze Frage in die Runde:


    Ich möchte gerne eine USB Buchse verbauen.

    Verwenden werde ich den Econoseal Stecker den Triumph eigentlich für die Griffheizung vorsieht (Zündungsplus und Masse).


    Bei meiner USB Buchse war nun eine 10 A Sicherung in der Leitung verbaut.


    Sehe ich es richtig, dass ich diese nicht benötige, da der Stecker schon über eine der Sicherungen im Fahrzeig geht?

    Meine Vermutung war, dass diese Sicherung dann benötigt wird, wenn ich direkt an die Batterie gehen würde (Beispiel Wohnwagen, Boot etc.) ?


    Danke für eine kurze rückmeldung!


    VG


    Philipp

    Moin aus Bremen!


    Der ausgehandelte Preis geht in Ordnung, denke ich!


    Zum Vergleich: Ich habe für meine 2006er ABS bei 24000 km glatt drei bezahlt. Allerdings ohne Koffer und mit einer etwas lückenhaften Historie.


    Auch Kette und Reifen waren beispielsweise bei mir schon 1,5 Jahre drauf.


    In gut gepflegtem Zustand kann man den Preis schon zahlen !

    Hallo!


    Hier mein nächstes Gesuch, da ich u.a in der Bucht nicht fündig werde:


    Hat noch jemand eine Gepäckbrücke / Top Case Träger herum liegen?


    Ich suche eine Möglichkeit meinen Kriega Drypack zu befestigen.


    Schöne Grüße!


    Philipp

    Hallo und vielen Dank schon einmal für die Rückmeldungen.


    Also nach bisheriger Recherche muss ich euch widersprechen. Mein Haynes und auch das Handbuch der Sprint sagen: Ölstand wird bei Betriebstemperatur gemessen und nicht kalt:



    PS: Auch kalt schön über max. gewesen!


    Ich möchte überhaupt gar nicht behaupten, dass auch nur irgendein Mechaniker grundsätzlich schlampig arbeitet. Mir geht es eigentlich nur um mich (klingt vielleicht ein wenig egozentrisch).

    Ich freue mich über die Mopete, will auf Nummer sicher gehen und bringe die Sprint für ein besseres Bauchgefühl in die Vertragswerkstatt. Ergebnis: Mehr Vertrauen hat das nicht geschaffen! Das finde ich einfach schade.


    Dein Ansatz mit den kleinen Wartungs-/ und Reparaturarbeiten beginnen und sich Stück für Stück vor tasten, finde ich gut. Sehe ich genau so.


    Auch habe ich das nötige Kleingeld die Maschine immer extern warten zu lassen (sonst hätte ich mir kein Motorrad angeschafft). Nur löst das ja nicht die Probleme, wenn anschließend zu viel Öl im Motor steht oder oder oder...


    Und Eines steht fest: So schnell nimmt mir keiner die Freunde am Fahren!

    Hallo Sprinter-Gemeinde!


    Tja, ich habe gerade mal wieder so einen mistrauischen Moment...


    Ich habe nun wirklich keine lange Motorraderfahrung aber würde mein technisches Verständnis und Interesse schon als durchschnittlich bis versiert beschreiben.

    Nach dem Kauf meiner Sprint habe ich die Maschine nach bestem Wissen und Gewissen inspiziert, kennen gelernt und versucht zu verstehen.


    Lief alles auch ganz gut. Luftfilter selbst gewechselt, Kette gereinigt, geölt, Flüssigkeiten überprüft, Tank Entlüftung / Überlauf ausgebohrt, da verstopft etc.


    Trotzdem beschlich mich das Gefühl die Maschine auch mal bei einem Profi vorzustellen. Einfach weil ich denke, dass ein ausgebildeter Zweiradmechaniker, Triumph Spezialist noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Maschine wirft als ich das tue / tuen kann.


    Auch wenn ich mir fast sicher war, dass nichts Besonderes bei dem Service herauskommen wird, brauchte ich das irgendwie für mein Bauchgefühl (und natürlich auch für das Serviceheft).


    Gesagt getan, während des Service noch eine Runde mit dem Tiger-Vorführer gedreht, einen Kaffe getrunken, alles gut. Mopete mit den Worten 'joar, alles paletti, schöne Maschine' zurück bekommen.


    Und dann ging es eigentlich schon los...


    Auf dem Rückweg natürlich einen Umweg genommen und zwischendurch angehalten, weil irgendetwas klapperte -> Verkleidungsschraube am Cockpit war nicht fest.

    Kühlflüssigkeit hatte ich wechseln lassen -> ewig vollgesoddert die Karre. Zuhause erstmal gewaschen.

    Abdeckung Batteriepole nicht wieder drauf gesteckt.

    Hinterreifen seitlich mit Kettenöl besprüht.


    Bis dato alles nur Kleinigkeiten, die mich nur ein bisschen geärgert haben, aber mein Vertrauen jetzt nicht wirklich erschüttert haben.


    Gestern nach einer kleinen 2 Std. Spritztour dann mal den Ölstand geprüft: Bestimmt 4 mm über max. am Füllstab.


    Erstmal eine Nacht drüber geschlafen und heute nochmal geprüft.

    Motor warm, weder auf Seitenständer noch auf dem Bock: Zu viel Öl!


    Ich habe nun fast 250 ml Öl abgezogen und bin auf max. Füllstand.


    Echt jetzt?


    Dabei habe ich noch entdeckt, dass Öl oben am Kupplungsdeckel (wo die kleine Welle im Motorgehäuse verschwindet und der Bowdenzug dran hängt) austritt. Nicht viel aber schon deutlich ersichtlich.


    Könnte das zusammen hängen? Zu viel Öl -> zu hoher Öldruck -> Dichtung fängt an zu lecken?


    Nun bin ich gerade arg auf dem Tripp einfach 'alles' selber zu machen. Nächster Ölwechsel ohnehin, Kühlsystem muss mal gespühlt werden, da das alte Zeug schon ziemlich dick war.

    Nur wenn es an den Motor als Solchen geht, traue ich mich nicht. Aber wer übernimmt schon einen 'Teilservice'? Ich vermute Triumph selbst nicht.


    Das nervt mich irgendwie ungemein.


    Vermutlich habt ihr Alle schon solche Erfahrungen gemacht. Mich würden eure Gedanken dazu interessieren.

    Oder muss man dem T-Mechaniker einfach einen Merkzettel schreiben und Punkt für Punkt drauf schreiben, was zu tun ist, was nicht und worauf ich wert lege, usw. Ich komme mir da etwas bescheuert vor. Das muss doch eine Selbstverständlichkeit sein.


    :cursing:


    Schöne Grüße!


    Philipp

    Im Übrigen müsste (wenn man es genau nimmt) ein kleiner Aufkleber / Gravur an der Scheibe vorhanden sein, der die ABE Nummer ausweist. Damit könntest du sie ebenfalls identifizieren.

    Moin!


    Also ich bin da eigentlich auch eher Pragmatiker und will hier nicht aus einer Mücke einen Elefanten machen.

    Aber etwas seltsam fand ich es schon. Es gibt ja auch mal Kreuzungen in Kurven, wo man von weitem schon seitlich sehen kann / könnte, wenn wer abbiegt.


    Aber wenn die Koffer ab Werk schon die Sicht verdecken, sollte es ja kein Problem sein.

    Hallo zusammen,


    ich hoffe der Titel irritiert nicht zu sehr. Etwas Besseres fiel mir gerade nicht ein 8o .


    Ich fahre eine ST 1050. Mit dabei waren die Halterungen für Koffer. Die Koffer selbst (leider) nicht (Gebrauchtkauf).

    Ich kann nicht mal sagen, ob es originale Koffer waren oder Zubehör. Fakt ist aber, dass es Halterungen für genau dieses Modell sind, also kein "Universal-Zubehör".


    Da ich demnächst eine längere Tour mache, habe ich mir Satteltaschen besorgt, die ich an die Halterungen bömseln möchte. Das sieht erstens in Kombination mit ein paar ordentlichen Aldi-Plastiktüten richtig spitze aus ( :P ) und ist zum Anderen auch recht kostengünstig.


    Nun ist mir aber aufgefallen, dass schon die Halterungen selbst den seitlichen Blick auf die Blinker verhindern. Mit Taschen natürlich noch mehr.


    Mein Verstand sagt mir, dass das so nicht sein darf. Ein Blick in die Straßenverkehrsordnung hat nicht so recht geholfen. Da ist die Rede von der Ersichtlichkeit von vorne/von hinten (aber nicht von der Seite).


    Nun meine Frage: Ist das bei euren Koffern auch so? Habt ihr schon Erfahrung mit der Rennleitung in dieser Hinsicht machen müssen?


    Ärgerlich wäre doch, wenn man irgendwo in eine Kontrolle gerät und dann keine Möglichkeit hat das Gepäck umzustauen.


    Schöne Grüße


    Philipp

    Hallo Micha!


    Du bist ja jetzt schon eine Weile mit den Vario-Rasten unterwegs.

    Ich spiele bei 190 cm Körpergröße und Schuhgröße 47 auch mit dem Gedanken mir welche zu holen, kann mir aber noch nicht so ganz vorstellen, dass es 'angenehmer' ist. Wird der Winkel zum Schalthebel / Bremshebel nicht unangenehm?

    Vielleicht kannst du noch mal ein wenig berichten.

    Haben sich die Varioplatten gelohnt oder würdest du eher die fixen 25mm o.ä. empfehlen?


    Grüße


    Philipp

    Moin!


    Mich beschleicht immer mehr der Verdacht, dass ich mit meiner 2006er ABS bei 23 tkm, guter Zustand ein wahres Schnäppchen geschlagen habe: 3000 € glatt. Daher war ich auf den ersten Blick sehr über das Angebot deines Händlers verwundert. Der Unterschied in der Laufleistung ist ja schon beträchtlich.


    Am Ende würde ich die Emotionen über den Händler aber nicht zu sehr in den Vordergrund rücken. Ich stimme zu, dass da einiges nicht ganz rund und verlässlich klingt, aber wenn du das Gefühl hast, ein neues Gefährt zu wollen und deiner T nicht mehr recht traust, dann trenne dich.

    Moin!


    Für die ST1050 schreibt Haynes, dass es auf dem Seitenständer (also nicht Hauptständer und auch nicht mit Fahrer) passieren soll.

    Sonst passen die 35-40 mm nicht.


    Schöne Grüße!


    Philipp